veganer Soli-Brunch am Samstag 11-14 Uhr

Am kommenden Samstag (18.3.) treffen wir uns wieder mit allen Nutzer_innen und Interessierten des Umsonstladen zu einem
veganen Soli-Brunch.
Jede_r steuert dazu bei, was er_sie will, und alle sind eingeladen mit zu brunchen, von 11-14 Uhr, mit Öffnungszeit des Ladens.

Diese regelmäßige Veranstaltung ist auch Teil unserer Spendenwerbung, die wir vorallem für die Miete benötigen.

Am Di. 21.3. um 20 Uhr halten wir unser nächstes Plenum, zu dem wir auch nochmal neu interessierte Leute einladen möchten!
Wenn Du Lust hast, einen Nachbarschaftstreffpunkt mit zu gestalten, einen offenen Raum für gesellschaftskritische Information und Diskussion, in dem zugleich mit praktischen Initiativen, „alles für alle“ nutzbar gemacht werden soll, zuerst Kleidung, Haushaltsgegenstände, Bücher, dann Lebensmittel und was uns noch so einfällt, bist Du bei uns richtig!

ein Sack Reis (diese Woche im Umsonstladen)

Früher haben die Leute ihre Gleichgültigkeit mit dem Spruch begründet:
„Ob in China ein Sack Reis umfällt, oder ob ich Dir weiter zuhöre, das ist das Gleiche.“

Mo. 6.3. 20:00
Eine kleine Erinnerung an Jean Baudrillard zu seinem 10.Todestag.
Der Medientheoretiker begann 1970 wie viele „Neue Linke“ mit einer Kritik an der Konsumgesellschaft. Dabei geht es nicht darum, besser zu konsumieren, sondern die Triebkräfte der kapitalistischen Gesellschaft nicht an ihrer Selbstdarstellung ab zu lesen.
In den folgenden Jahren jedoch gerät die „Selbstdarstellung“ der Gesellschaft derart in Fahrt, das der Hund-der-auf-den-NYC-pavement-scheißt allen Zuschauer_innen von Pro 7 zur lebendigen Erfahrung wird. Später kommt auch ein Sack Reis aus China ins Spiel.
Dieser Faden kann mit Baudrillards Vortrag über die Gewalt der Bilder aufgenommen werden: jenseits der Presse-Ente mischt sich die mediale Entschärfung in alle Bereiche selbst psychologischer und medizinischer Leidenserfahrung ein.
In der VA. wird der kritische Geist per Video beschworen, um eigenen Nutzen aus Baudrillards Wiederverzauberung der Realität zu ziehen.

Di. 6.3. 20:00
In den nächsten Monaten brauchen wir sicher neue Aktive. Das Plenum des Umsonstladens ist zugleich eine Möglichkeit, Laden und Leute kennen zu lernen. Da war also dieser 5-Kilo-Sack Reis, schon abgelaufen, will den noch jmd. haben oder kann der weg?

Mi. 8.3. 19:00

6 Jahre Fukushima
Vortrag und Diskussion zu Ausmaß und Aktualität der Katastrophe sowie
zum Ausstieg, der keiner ist.

Es fällt mehr als nur ein Sack Reis um, daher: am Samstag 11.3.2017 – 14 Uhr ist eine entsprechend Demo in Hamburg (wir fahren hin)!
http://www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de/2017-fukushima-demo/

Pressemitteilung vom 23.02.3017 UnbezahlBAR Wandelt Weiter

Alle Infos über die UnbezahlBAR hier:

Hier der Aktuelle Presseartikel im Weser Kurier vom 23.02.2017

Die Unbezahl BAR verlässt ihre Komfortzone und übergibt die wahrscheinlich größte Freebox der Neustadt an die Kirchengemeinde Neustadt.

Nach ca. 3 Jahren organisieren, informieren und entsorgen zieht die Unbezahl BAR Ende Februar aus den Kellerräumen des Gemeindehauses in der Kornstrasse 31 aus. Der Kraft- und Zeitaufwand für das Bewegen der Kleidermassen überlagerte das eigentliche Bestreben der Aktiven, eine nicht bewertende, gleichberechtigte Handlungsweise in allen Lebensbereichen, zu erarbeiten bzw. zu erproben.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Personen, die wie selbstverständlich gespendet und mit geräumt haben. Ohne diese Hilfe wäre dieses Projekt in dieser Form nicht so lange möglich gewesen!

Die so frei werdenden Ressourcen werden für mobile Projekte benötigt, wie z.B.: FOOD NOT BOMBS – Kochaktionen, Verschenk- Flohmärkte, Workshops zur Entwicklung von solidarischen Lebensweisen, und und und.

Wir verabschieden uns mit einem Konzert-Aktions-Feierabend am 13.2. ab 20:00 mit Strom&Wasser und Angebrachte Panik. Dazu laden wir alle in den Theatersaal des Gemeidehauses in der Kornstrasse 31 ein, die mit uns feiern wollen.

KonzertAbend

„Strom & Wasser“
Montag den 13.02.2017 „ZION“
mit neuem Album / 20:000 Uhr / Eintritt frei

2017 ist ein sehr entscheidendes Jahr. Und es erfordert vielleicht den ein oder anderen ungewöhnlichen Schritt…
Wir haben daher gemeinsam mit Konstantin Wecker das „BOK“ gegründet – das Büro für Offensivkultur
– das sich zu einer musikalischen schnellen Eingreiftruppe und einem wirkungsvollen Netzwerk gegen den europaweit aufkeimenden
Faschismus und überhaupt jede Form von Unrecht entwickeln soll.
„Man muss sich wehren, solang man kann. Denn wer sich fügt, der fängt bereits ganz insgeheim zu lügen an“, sang Konstantin Wecker in den 70er-Jahren. Dies gilt heute mehr denn je.Und Heinz Ratz fasste in einem Lied stimmig zusammen, was das Büro für Offensivkultur sein will:
Gegen das Starre – SPRUNGBRETT
www.offensivbuero.de

Wir werden des weiteren alle unsere Konzerte 2017 bis zum Tag der Bundestagswahl ohne Eintritt und nur auf Spendenbasis spielen – und mit regional oder überregional bekannten Gästen, die uns unterstützen. So wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass es in diesen Zeiten Wichtigeres gibt, als Kommerz und Karriere und es schließt niemanden aus, der entweder wirklich arm ist, oder zB gar nicht aufs Konzert gehen würde, aber trotzdem an der Netzwerkschaffung des BOK interessiert ist. Es kann auch den/die ein oder andere(n) aus der großen grauen Masse der Unentschiedenen, Skeptischen und Zögernden dazu bringen, uns zumindest mal zuzuhören – ohne vom Eintritt abgeschreckt zu sein.

Radio Beitrag zum BOK


Strom & Wasser „Herzwäsche“

Seid Jahren schon das Extremste, was man unter der Rubrik „Liedermacher“ so eben noch bezeichnen kann, feuern die Damen und Herren mit ihrem neuen Album „Herzwäsche“ nun das ultimative Mosaik aus Punk und Poesie ab. Da werden nicht nur alle musikalischen Stile in einem irrwitzigen Mix aus Partygrooves und nachdenklichen Texten präsentiert, da wird auch die Brücke geschlagen zwischen kabarettistischem Ulk und gnadenloser Abrechnung mit einer Spießergesellschaft, die in ihren gepflegten Vorgärten ihren stillen Rassismus gepflegt und gehegt hat. — Und weil Strom & Wasser ihren Worten auch immer Taten folgen lassen, nutzen sie ihre Konzerte, um ein bundesweites Netzwerk zu schaffen – das BOK, Büro für Offensivkultur, eine musikalische Einsatztruppe, die innerhalb von 24 Stunden überall auf brennende Flüchtlingsheime, rechte Gewalt und Umweltschweinereien reagieren kann.
„Schon jetzt für mich die beste Cd des Jahres – egal was noch kommt!“ (Laut.de)

und danach spielen Angebrachte Panik aus Bremen

Informationen zum Stand von

afrique-europe-interact

&

HÖNKELDRUCK

&

Textildruck mit der BremerBarthaarbande

10 Jahre Umsonstladen

Mo 27.6. – Sa 2.7.
10 Jahre Umsonstladen


10 Jahre Umsonstladen

Los gehts am Mo 27.6. 19:00 – 20:00: Öffnungszeit

Mo 27.6. 20:00: Live Konzert mit Song X (RAK)

Di 28.6. 18:00 – 19:00: Öffnungszeit
Di 28.6. 19:00:
„Befreiung vom Geld und Eigentum … und warum das noch lange nicht reicht“ (Input, Workshop & Diskussion)

Mi 29.6. 18:00 – 19:00: Öffnungszeit
Mi 29.6. 19:00: Film zu Umsonstökonomie: Les Glaneurs et la
Glaneuse (von Agnes Varda)

Do 30.6. 18:00 – 19:00: Öffnungszeit
Do 30.6. 19:00: Splitter aus den ersten 10 Jahren Umsonstladen
(Bilder, Ausschnitte aus Radiobeiträgen uvm)

Fr 1.7. 16:00 – 20:00: Öffnungszeit mit veganem Café
Fr 1.7. 18:00: Workshop Buchfaltkunst

Sa 2.7. 11:00 – 14:00: veganer Brunch mit Öffnungszeit, stöbern &
quatschen

Spenden Aufruf

Wir brauchen euch auch zur stabilen Finanzierung

Durch die lange Pause und Neufindungsphase des Umsonstladen in der
Gastfeldstr.104wurde unser finanzielles Polster komplett aufgebraucht
und das Projekt ist nun mit knapp 400€ in den Miesen.
Ungern möchten wir durch Partys und dem Kosum von Alkohol unsere
Projekte refinanzieren.

Zur Stabilität der unterschiedlichen Projekte sind wir dringend auf deine
finanzielle Unterstützung angewiesen.

Daher brauche wir Dich als regelmäßige Förder*innen des gesamten Projektes!

Du kannst dem Projekt auf unterschiedlichen Wegen eine Spende
zukommenlassen:

a) Bei einem Besuch im Umsonstladen oder der UnbezahlBAR
(rechts neben der Glastür in den dafür vorgesehenen Briefkasten oder
im Raum gibt es ein Spendenglas) einfach einen Betrag deiner Wahl in
die Spendendose schmeißen.

b) per Dauerauftrag auf das Konto des Fördervereins (so können wir
jeden Monat mit einer gewissen Summe für Miete und Druckkosten von dir rechnen)

c) per Überweisung gezielt spenden. Verwendungszwecke können sein:
„Solidarität“, „Unbezahlbar“ , „Umsonstladen“ , „Kampagne – Willst du mit mir Fahren“,
„Umsonstbroschüre“ oder „Miete“

Spendenkonto
Förderverein Soziales Zentrum Bremen
IBAN: DE84 4306 0967 2008 549400
BIC: GENODEM1GSL

Ein fettes DANKESCHÖN an alle Spender*innen!

Laufende Kosten zur Zeit:
50€ Miete UnbezahlBAR
250€ Miete Umsonstladen +
70€ Nebenkosten
370€ insgesamt

weitere Kosten entstehen fürs Drucken von Flyern o.ä.
wie z.B. die Bremen Umsonst Broschüre – Neuauflage,
Kampagne zum Gemeinsamen Fahren



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