AnarchaFeminismus
Schwarzdruck von 2011, Edition Schwarze Kirschen, Deutsche Erstausgabe 1979

Plädoyer für die Abschaffung von Geld und Eigentum
Wir verstehen das im Buchprojekt Diskutierte in erster Linie als eine Anregung zur Diskussion und zur Weiterentwicklung von selbstorganisierten Praxen. Basis des Textes ist eine relativ umfassende Kritik an Herrschaft, für die Anarch*a-Kommunismus, Anarch*a- Feminismus, Radikale Ökologie und unsere Praxen rund um Umsonstladen und Umsonstökonomie wichtige Bausteine sind. Geschrieben wurde es in einem 2010/11 begonnenen Diskussionsprozess in der Theoriegruppe im Umfeld des Bremer Umsonstladens. Der Titel lautet nun: Die Befreiung vom Geld und Eigentum … und warum das noch lange nicht reicht. Es gibt die Bänder 0 bis 5.

Reader Bremen Umsonst
Kern dieses Readers sind die Umsonstökonomie-Projekte. In diesen Projekten wird weder Geld noch Zeit verrechnet. Sie sind selbstorganisiert und stehen grundsätzlich allen offen. Wir wollen aber, dass diese Broschüre auch in deinem Alltag nutzbar und hilfreich ist. Diese Liste ist deshalb auch offen für Projekte wie Tauschringe (in denen Zeit verrechnet wird), für Küfas / Voküs also Küche für alle / Volxküchen (in denen ein kleiner Kostenbeitrag erhoben wird) und karitative Projekte (die einerseits für viele Menschen aus prekären Verhältnissen, z.T. gegen geringe Kostenbeiträge, eine große Hilfe darstellen, andererseits durch das Verlangen des Nachweises der Bedürftigkeit auch entwürdigen (können), eher die Aufgabe der Armutsverwaltung übernehmen).

Rosalies Gedankenfaenger
Eine junge Obdachlose, kindlich, aber auch tiefgründig in ihrer Art, setzt sich im Gefängnis schreibend mit ihrem Leben und der Welt auseinander und beschließt am Ende, das zu werden, was sie zutiefst verabscheut hat.